Sensape Q: Einlass-Management mit virtueller Warteschlange

Das Leipziger Unternehmen Sensape bietet verschiedene digitale Lösungen zum Einlassmanagement an. Neben einer Kontaktnachverfolgung wurden die Technologien nun um eine Fiebermessung ergänzt. „In der derzeitigen Situation wollen wir helfen, Kontakte sicherer zu gestalten“, sagt Matthias Freysoldt, Gründer von Sensape. „Entwickelt haben wir dafür Sensape Q, eine virtuelle Warteschlange, die ohne App funktioniert. Kunden können so ihre Wartezeit am Ort ihrer Wahl verbringen und werden in Echtzeit über ihren Platz in der Schlange informiert.” Zudem führt das Unternehmen ein digitales Einlass-Management-System, welches durch die im Gerät verbaute KI am Eingang erkennt, ob und wie ein Mund-Nasen-Schutz getragen wird. Ein Spiegeleffekt, durch den sich eintretende Personen selbst sehen, erhöht die Aufmerksamkeit. Wird die Maske falsch getragen, weist das System optisch und akustisch darauf hin und zeigt durch eine virtuelle Maske den richtigen Sitz. Neben Funktionen wie Kapazitätsmessung und Erinnerungen an Hygiene-Vorschriften wurde nun auch eine kontaktlose Fiebermessung integriert. (more…)

Archäologisches Museum Hamburg stellt neues digitales Lehr- und Lernangebot für Schulen vor

Mit der digitalen Lehr- und Lernplattform www.museana.de hat das Archäologische Museum Hamburg – gemeinsam mit seinem medienpädagogischen Partner Promedia Maassen – ein neues Angebot entwickelt, mit dem Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler die Themen des Museums entdecken und fächerübergreifend und bildungsplanbezogen in den Unterricht einbinden können. Das E-Learning-Portal, das nach den Herbstferien zur Verfügung stehen soll, wurde jetzt im Beisein von Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, sowie Vertretern der Behörde für Schule und Berufsbildung interessierten Lehrerinnen und Lehrern vorgestellt. (more…)

Digitale Sammlung: Städel Museum stellt 22.000 Kunstwerke zur freien Verfügung

Das Städel Museum stellt mehr als 22.000 Kunstwerke in seiner Digitalen Sammlung mit der Creative-Commons-Lizenz CC BY-SA 4.0 zur freien Verfügung. Dies ermöglicht es einer breiten an Kunst interessierten Öffentlichkeit, die gemeinfreien Abbildungen der Werke unter Nennung des Städel Museums zu vervielfältigen, zu teilen sowie für beliebige Zwecke zu nutzen und zu bearbeiten. Bekannte Kunstwerke des Städel, etwa Sandro Botticellis Weibliches Idealbildnis (Bildnis der Simonetta Vespucci als Nymphe) (ca. 1480), Franz Marcs Liegender Hund im Schnee (ca. 1911), Paula Modersohn-Beckers Liegender Mann unter blühendem Baum (1903), Rembrandts Selbstbildnis an einer Steinmauer lehnend (1639) oder Johannes Vermeers Der Geograf (1669) werden somit über die Digitale Sammlung zum freien Download zur Verfügung gestellt. Das Ziel ist es – ganz im Sinne des Stiftergedankens –, die Sammlung des Städel der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und darüber hinaus die Teilhabe am gemeinschaftlichen Kulturgut zu stärken. (more…)

MuseumsQuartier Wien als interaktives Kunstobjekt

Im Rahmen der Initiative „So klingt Österreich“ wird das MuseumsQuartier Wien im Zusammenspiel mit der Smartphone-App Artivive zu einem Augmented-Reality-Erlebnis. Wenn Besucher ihre Mobiltelefone auf eine der acht teilnehmenden Kulturinstitutionen oder den Haupthof richten, erleben sie eine audiovisuelle Show – musikalisch kuratiert von Andreas Vierziger aus den Archiven der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, der KUG – Kunstuniversität Graz, der Universität Mozarteum Salzburg sowie der Sammlung des Tonspur Kunstvereins Wien animiert von Artivive. Die erste Experience der Reihe „So klingt Österreich“ ist eine gemeinsame Initiative von Österreich Werbung und dem MuseumsQuartier Wien. (more…)

Samsung The Frame erweitert Sammlung aus dem Thyssen-Bornemisza National Museum Madrid

Samsung nimmt 38 neue Werke aus dem Thyssen-Bornemisza Museum in Spanien in seinen Art Store auf. Die neuen Werke ergänzen die bereits bestehende Sammlung aus der von Samsung und dem Thyssen-Bornemisza Museum vorgestellten Ausstellung „The Impressionists and The Photography“, die seit Oktober des letzten Jahres verfügbar ist. Sie besteht aus sechs Kunstwerken impressionistischer Maler des Museums. Zu den Kunst-Neuzugängen gehören Werke von Künstlern wie Claude Monet und Auguste Renoir. The Frame bietet nun einen Katalog mit 44 Werken aus dem Thyssen-Bornemisza Museum. Die Werke sind als Einzelkauf oder im Rahmen eines Monatsabonnements erhältlich. (more…)

KulturZuHause in Jena: Museen online besichtigen mit der rooomAG

Auch in Jena waren und sind Museen, Ausstellungen und historische Gebäude auf Grund der Maßnahmen zur Einschränkung der Corona Pandemie geschlossen. Die Unternehmen und Förderer rooom AG, e-networkers, cultur3D, Jena Kultur sowie die Friedrich-Schiller-Universität, die Ernst-Abbe-Stiftung und das Deutsche Optische Museum haben das Projekt kulturzuhause.de ins Leben gerufen. (more…)

Avantgarde bringt die Semperoper ins Wohnzimmer

Auch wenn die Semperoper wegen der Corona-Krise vorerst geschlossen bleibt, müssen die Menschen während dieser Zeit nicht komplett auf Oper verzichten. Um die Kultur zu ihnen nach Hause zu bringen, hat das Semperoper-Erleben-Team in Zusammenarbeit mit Avantgarde die Semperoper Sofa-Tour ins Leben gerufen. So soll trotz Corona jeder die Möglichkeit bekommen, einen Einblick in das Opernhaus zu bekommen. (more…)

ZDFkultur zeigt in der „Digitalen Kunsthalle“ eine Ausstellung über NS-Raubkunst

Saulmann, von Klemperer, von Bleichröder, Rubinstein: Diese vier Namen stehen stellvertretend für die Schicksale unzähliger jüdischer Familien während der NS-Zeit – und sie stehen stellvertretend für das Schicksal bedeutender privater Sammlungen, die von den Nationalsozialisten gestohlen, auseinandergerissen, verkauft oder zerstört worden sind. Die Ausstellung „Geraubte Kunst“, die ZDFkultur ab sofort unter https://digitalekunsthalle.zdf.de zeigt, dokumentiert in virtuell begehbaren Räumen die Verlustgeschichte der einstigen Sammlungen von Ernst und Agathe Saulmann, Gustav von Klemperer, James von Bleichröder und Arthur Rubinstein. Sie zeigt am Beispiel ausgewählter Werke aus diesen Sammlungen, wie der NS-Raub vonstattenging, wie der Kunstmarkt von der Zwangslage jüdischer Kunstbesitzer profitierte und wie Museen heute mit möglichen Restitutionsfällen im Sinne der Washingtoner Erklärung umgehen. (more…)

Kultur-Token: Digitales Pilot-Projekt der Stadt Wien

Inmitten einer Installation in der Kunsthalle im Wiener MuseumsQuartier wurde kürzlich das Pilotprojekt Kultur-Token vorgestellt, mit dem künftig klimafreundliches Verhalten belohnt werden soll. Ab 26. Februar läuft die neue App Kultur-Token in einer Testphase für eine exklusive Community. Nach wissenschaftlicher Evaluierung soll ab Herbst 2020 die innovative Technologie für alle Interessierten bereitgestellt werden. (more…)

Saint Elmo’s Berlin verbindet Ausstellungsplakate mit AR

Die Agentur Saint Elmo’s Berlin und das Pilecki-Institut machen mit einer ungewöhnlichen Kampagne auf die aktuelle Ausstellung „Der Freiwillige. Witold Pilecki und die Unterwanderung von Auschwitz“ aufmerksam. Die Kampagne verbindet dabei die klassische Form „Print“ mit Augmented-Reality und erweckt so die Ausstellungsplakate zum Leben. (more…)

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