Szenografie-Kolloquium in der DASA: Wie gehen Ausstellungen mit Vielfalt um?

Eine vielgestaltige Gesellschaft findet zunehmend in Museen und Ausstellungen ihre Bühne. Daher widmet sich das kommende Szenografie-Kolloquium in der DASA Arbeitswelt Ausstellung dem aktuell oft diskutierten Begriff „Diversity“.

(Grafik: Labor b)

Wie erfolgreich stellen sich Museen und Ausstellungen als Orte für Dialog und Austausch der Tatsache, dass sich potentielle Besuchende in Bezug auf das Alter, die Religion, die Weltanschauung, die sexuelle Identität oder die Herkunft verändern? Am Montag, 2. Mai und am Dienstag, 3. Mai, treffen sich dazu Kurator:innen, Architekt:innen und Designer:innen vor Ort in Dortmund, um Antworten auf die sich verändernden Ansprüche zu finden. Zu Gast sind Fachleute aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, unter anderem Anja Dauschek vom Altonaer Museum in Hamburg, Celia Bachmann vom schweizerischen Stapferhaus, Kay Heymer vom Kunstpalast Düsseldorf oder Nanentte Snoep vom Rautenstrauch Joest Museum. Sie widmen sich den Möglichkeiten der Szenografie im Hinblick auf die interkulturelle Öffnung. Zum 22. Mal organisiert die DASA Arbeitswelt Ausstellung ein solches Forum für Ausstellungsmachende, um den neuesten Entwicklungen im Bereich der Ausstellungskonzeptionen und -gestaltung nachzugehen und ihre Wirkung im gesellschaftlichen Raum zu untersuchen. Kooperationspartner ist die FH Dortmund/Masterstudiengang Szenografie und Kommunikation.

Eine Anmeldung ist bis zum 22. April unter www.dasa-dortmund.de/szenografie möglich.

(Grafik: Labor b)